Zurück

Februar 2017, erst jetzt wurde mir so richtig bewusst was es heißt, dass bei dem Thema IoT jedes Ding einen Namen erhält. Aber zurück; für rund 270 € kam das Starter Paket zum Thema Smart Home. Eine Basisstation, welche die Kommunikation mit dem Internet und den Endgeräten (Edges) koordiniert, sowie zwei Tür/Fenster Sensoren und fünf Heizkörperthermostate. Über den Browser habe ich mich bei dem Hersteller auf der IoT Suite angemeldet und relativ simpel auch meine Smart Home Basisstation. Über eine gut strukturierte App konnte ich dann die Geräte anschließen.

Kurz darauf kam plötzlich die Frage auf wie denn das Thermostat heißen soll, welches ich im Bad-Oben angeschraubt hatte. Ich entschied mich für HK-Bad-Oben – in der Raumgruppe Bad-Oben – im Bereich Klima – Zeitsteuerung – alles kein Problem. Folgendes Szenario wird vorgeschlagen: 06:00 bis 08:00 Uhr 22 Grad, danach 20 Grad und abends zwischen 18:00 – 21:00 Uhr noch mal rauf auf 22 Grad. Perfekt – läuft! Dadurch erhalte ich eine geschätzte Einsparung von rund 25 % Heizkosten. Ebenso der Sensor an der Terrassentür, genannt: Tür_Esszimmer. Wenn die Tür offen ist schaltet der Heizkörperthermostat mit dem Namen HK-Esszimmer ab. Mittlerweile steuern wir mit dem Sprechbefehl – „Alexa, Espresso an!“ die Steckdose an der Kaffeemaschine. Und das Aufheizen im Wohnzimmer, sowie das Öffnen oder Schließen die elektrischen Rollläden, entweder über die App oder einfach per Zuruf – „Alexa, Wohnzimmer auf 21 Grad“ funktionieren einwandfrei. Updates folgen!